KONZERTE 2017 // Solisten

Martin Rieck

Martin Rieck, 1990 in Cottbus geboren, sang ab dem sechsten Lebensjahr als Knabensopran am Theater Plauen-Zwickau in einer Vielzahl von Produktionen und Theaterbällen. Er wurde mehrfacher Preisträger und Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“ in den Kategorien Gesang solo und Vokal-Ensemble und absolvierte das Musikgymnasium „Clara Wieck“.

Von 2010 bis 2016 studierte der junge Tenor Operngesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seine Lehrer waren u.a. Prof. Piotr Bednarski im Hauptfach, KS Prof. Olaf Bär in der Liedklasse, Prof. Franz Brochhagen in der Opernklasse, Prof. Britta Schwarz in der Vortragslehre Oratorium sowie Andreas Schwarze und Christian Garbosnik im Fach Operette/Musical. Während des Studiums gastierte Martin Rieck bereits u.a. am Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden, in „Semper 2“ der Semperoper, am Theater Freiberg, an der Serkowitzer Volksoper und am Theater Annaberg-Buchholz. Seit seinem Konzertdebüt als Solist in Händels „Messias“ mit 18 Jahren ist er ebenso regelmäßig im Lied- und Oratorienbereich zu hören. Als künstlerische Hilfskraft begann er zudem in seinem letzten Studienjahr an der Hochschule für Musik in Dresden eigene Studenten im Fach Gesang auszubilden.

Heute ist er Dozent für Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden, bereitet Studienbewerber am Sächsischen Landesgymasium für Musik in Dresden auf die Aufnahmeprüfungen vor und hat eine Stelle für Gesang an der Kreismusikschule Dreiländereck inne. Er ist Richard-Wagner-Stipendiat und gastiert u.a. an den Landesbühnen Sachsen, am Theater Plauen-Zwickau und am Theater Annaberg. Er sang unter Dirigenten wie Rolf Reuter, Ekkehard Klemm, Hans-Christoph Rademann, Georg-Christoph Sandmann, Christian Voß oder Ludwig Güttler und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Andreas Baumann, Barbara Beyer, Sebastian Ritschel und dem Choreografen Massimo Gerardi.

Weitere Informationen über Martin Rieck erhalten Sie auf seiner Website: http://www.martinrieck.com/




Janina Ruh

Janina Ruh (geb. 1989 in Rottweil) begann mit acht Jahren das Cellospiel. Spätestens seit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerb 2013, sowie der Nominierung zum „SWR2 New Talent“ 2014 ist Janina Ruh eine im In- und Ausland gefragte Cellistin. Auch zuvor machte sie durch diverse Preise und Auszeichnungen auf sich aufmerksam, wie bei der International XIV Tchaikovsky Competition, der International Paulo Cello Competition in Helsinki, der Witold Lutosławski International Cello Competition und dem PACEM IN TERRIS Internationaler Musikwettbewerb Bayreuth.

Janina Ruh konzertierte mit namhaften Orchestern wie dem Folkwang Kammerorchester Essen, dem MDR Sinfonieorchester, dem Kuopio Sinfonieorchester, der Tapiola Sinfonietta (Finnland), dem Finnischen Radiosinfonieorchester, mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester, den Warschauer Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Württembergischen Philharmonie, den Cameristi della Scala Mailand, den Stuttgarter Philharmonikern, sowie dem Helsinki Philharmonic Orchestra.

Ihre Studien begann sie mit Susanne Basler und Gotthard Popp und setzte diese mit David Geringas und Wolfgang Emanuel Schmidt fort. Zudem studierte sie seit 2013 bei Julie Kaufmann Gesang und Musiktheater, ebenfalls an der Universität der Künste Berlin. Seit dem Wintersemester 2015 setzt sie ihre Ausbildung in der Klasse von Carola Höhn fort. Seit 2016 spielt sie ein Cello von Pietro Guarneri, Cremona 1725, eine Leihgabe der L-Bank Baden-Württemberg.

Weitere Informationen über Janina Ruh erhalten Sie auf ihrer Website: http://www.janinaruh.de/




Solisten 2016

Theo Plath

Theo Plath erhält seinen ersten Fagottunterricht mit fünf Jahren, von 2001 bis 2009 bei Nikolaus Maler, Solofagottist des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie Koblenz. Zudem besucht er Meisterkurse bei Prof. Dag Jensen, Prof. Sergio Azzolini und Prof. Klaus Thunemann. Ab Oktober 2009 ist er Jungstudent bei Prof. Dag Jensen, zunächst in Hannover, seit 2011 an der Hochschule für Musik und Theater München, wo er 2013 sein reguläres Studium aufnimmt.

Von 2007 bis 2013 ist er Mitglied im Bundesjugendorchester, wo er unter bedeutenden Dirigenten wie Sir Simon Rattle und Kirill Petrenko spielt.

Theo Plath gewinnt zahlreiche Preise, unter anderem zwei 1. Bundespreise bei den Wettbewerben Jugend musiziert in den Jahren 2009 und 2012. 2009 wird ihm zudem der Hans-Sikorski-Gedächtnis-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben für die „Beispielhafte Interpretation eines zeitgenössischen Werkes“ verliehen. Im Jahr 2011 gewinnt er zwei internationale Wettbewerbe: den Crusell-Fagott-Wettbewerb in Uusikaupunki/Finnland sowie den Berthold Hummel Fagottwettbewerb in Würzburg. 2012 wird ihm beim Internationalen Aeolus Bläser-Wettbewerb der 1. Preis verliehen, ebenso 2014 beim Gasteig Musikpreis in München.

Theo Plath ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des Deutschen Volkes, zudem wird er seit 2014 als Stipendiat von der Mozart Gesellschaft Dortmund unterstützt. 2015 erhält er ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs.

Nach seinem Orchesterdebüt 2010 mit den Bergischen Symphonikern tritt er unter anderem mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Nürnberger Symphonikern und den Dortmunder Philharmonikern auf. Er ist Gast bei internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Davos Festival – Young Artists in Concert und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Im März 2016 wird Theo Plath zusammen mit dem Jungen Sinfonie-Orchester Wetzlar das Fagottkonzert in F-Dur von J.N. Hummel spielen.

Weitere Informationen über Theo Plath erhalten Sie auf seiner Website: http://www.theoplath.de/




Julius Asal

Julius Friedrich Asal wurde 1997 als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Im Alter von drei Jahren begann er mit dem Klavierspiel zunächst improvisatorisch, erhielt fünf Jahre darauf den ersten Unterricht von Prof. Sibylle Cada und wurde ab 2007 von Wolfgang Hess an Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt unterrichtet.

Gegenwärtig studiert er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Oliver Kern, dessen Klavierklasse er bereits im Alter von 16 Jahren als Jungstudent angehörte. In Meisterkursen erhielt er zudem wichtige Impulse von Prof. Angelika Merkle, Prof. Anna Barutti und Prof. Thomas Böckheler. Als Pianist des Arcon Trios arbeitete er mit internationalen Größen wie dem Fauré Quartett zusammen.

In der Wettbewerbsszene machte Julius Asal immer wieder auf sich aufmerksam, so etwa beim "Internationalen Klavierwettbewerb Goldene Taste", dem "Internationalen Klavierwettbewerb Wiesbaden", dem Bundeswettbewerb von "Jugend Musiziert" und dem nationalen "Lions Musikpreis". Im Mai 2015 wurde er mit dem "Steinway Preis" ausgezeichnet.

Stipendien erhielt er von der Dr.Annemarie-Schlüter-Stiftung und der Sparkassen- Kulturstiftung. Seine Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führte Julius Asal neben namenhaften Festivals (Schleswig-Holstein Musik Festival, Kronberg Klassikfestival u.a.) auch in Konzerthäuser wie die Alte Oper Frankfurt, wo er in der Saison 2014/15 sein Debüt mit Werken von Gustav Holst und Johannes Brahms gab.

Im November 2016 wird Julius Asal zusammen mit dem Jungen Sinfonie-Orchester Wetzlar das Klavierkonzert in a-Moll op. 16 von Edvard Grieg spielen.

Weitere Informationen über Julius Asal erhalten Sie auf seiner Website: http://www.julius-asal.com/




Solisten 2015

Dael Alonso

Dael Alonso, 1978 in Mexiko Stadt geboren, wurde bereits als 16-Jähriger mit seinem Junior Jazz Trio für Auftritte in bekannten Hotels und Foren der Stadt engagiert. Mit dem Studium an der "Escuela Nacional de Música UNAM" entdeckte er das Klassisches Saxophon für sich. Während dieser Zeit wurde er Preisträger im ersten Mexikanischen "Marcel Mule"-Wettbewerb für junge Saxophonisten und wirkte in verschiedenen Ensembles und Orchestern mit, unter anderem in dem von seinem Lehrer, Roberto Benitez Alonso, geleiteten "Cuarteto de Saxofones Eclipse". Das Quartett erhielt einen Förderpreis des Kulturamtes Mexiko Stadt, konzertierte landesweit sowie in Frankfurt, Belfort und Paris und veröffentliche 2003 die CD „Eclipse 69“. In diesen Jahren spielte er ebenfalls in einer Tanz Band, mit der er mehr als dreihundert Auftritte auf Hochzeiten und Festen absolvierte.

2003 schloss er sein Studium in Mexiko mit Auszeichnung ab und setzte seine Ausbildung in Deutschland fort, wo er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Achim Rinke-Bachmann zunächst Instrumental- und Gesangspädagogik studierte. Dort gründete er zusammen mit seinem Studiumskollegen Mussa Malik „Alma de Sax“; das Ensemble kann bis heute eine rege Konzerttätigkeit vorweisen und war von 2005 bis 2010 Stipendiat der Stiftung "Yehudi Menuhin Live Music Now". 2008 erwarb Dael Alonso das Diplom im Fachbereich Künstlerische Ausbildung Saxophon.

Zurzeit arbeitet er als gefragter freiberuflicher Musiker, sowohl in der Klassischen wie auch in der Unterhaltungsmusik, sowie als Musiklehrer im Rhein-Main-Gebiet. Zu seinen aktuellen Projekten zählen das „Duo Alonso“, das Saxophonquartett „Anadrio“, die Sax-Band „Saxoholics“ und das Saxophonorchester „SaxLan“.



Anja Kaesmacher

Die Sopranistin Anja Kaesmacher wurde in Trier geboren. Sie studierte bei Prof. Charlotte Lehmann und Prof. Ingeborg Hallstein an der Hochschule für Musik in Würzburg und schloss ihr Studium im Jahre 2000 mit dem Opern- und Konzertexamen ab. Seit 2006 wird sie von Prof. Monika Bürgener unterrichtet. 2003 wurde sie mit dem Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Darstellende Künste ausgezeichnet.

In der Spielzeit 1997/98 debütierte sie am Mainfrankentheater Würzburg und gehörte bis 2008 zum Ensemble des Hauses. Gastspiele führten sie an das Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Kassel, Staatstheater Meiningen, Stadttheater Bielefeld, Stadttheater Heidelberg, Theater Chemnitz, etc.. Im Bereich der zeitgenössischen Musik arbeitete Anja Kaesmacher mit Dirigenten wie z.B. Jun Märkl, Matthias Pintscher, Rupert Huber und den Orchestern des SWRs und MDRs zusammen und ist bei bedeutenden Festivals wie „Musica Viva“ in Strasbourg und dem Festival „Eclat“ in Stuttgart zu erleben. Zu den Höhepunkten gehören einige Uraufföhrungen der Werke Manfred Trojahns, so z.B. 2007 die „lettera amorosa“ anlässlich der Wiedereröffnung der Anna Amalia Bibliothek in Weimar, „Che fie di me“ für zwei Soprane und Orchester, gemeinsam mit der Sopranistin Mojca Erdmann und dem SWR Orchester und 2009 die „Ariosi“ für Sopran, Klarinette und Orchester mit der Württembergischen Philharmonie unter Trojahns Leitung an der Seite der Klarinettistin Sabine Meyer. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit studierte sie von 2010 bis 2011 die Fächer Katholische Religion und Philosophie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und legte im Mai 2014 innerhalb ihres Referendariats (2012-2014) am Gymnasium Philippinum Weilburg das Zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Musik und Ethik ab.

Bereits im Dezember 2014 war Kaesmacher mit dem Jungen Sinfonie-Orchester Wetzlar als "Hänsel" in der Märchenoper "Hänsel und Gretel" zu hören. Weitere Informationen zur Solistin erhalten Sie auf Ihrer Homepage:
http://www.anjakaesmacher.de




Solisten 2014

Pablo Ferrández

Pablo Ferrández wurde 1991 in Madrid geboren. Ab seinem dritten Lebensjahr erhielt er Musikunterricht bei seiner Mutter, welche Musiklehrerin ist, und seinem Vater, Cellist im Spanischen Nationalorchester. In der Folgezeit wurde er u.a. von Aratza López, María de Marcedo und Asier Polo unterrichtet. Im Alter von nur 13 Jahren setzte er seine Ausbildung an der prestigereichen Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid fort, wo er bei Natalia Shakhovskaya studierte. Ihm wurden wiederholt Ehrendiplome verliehen, welche ihm von Ihrer Majestät, der Königin von Spanien überreicht wurden. Pablo Ferrández erhielt Materclasses u.a. von David Geringas, Philipp Müller, Gary Hoffman, Arto Noras, Ivan Monighetti, Frans Helmerson und András Schiff.

Pablo Ferrández ist sowohl als Solist als auch als Kammermusiker regelmäßig bei internationalen Musikfestivals zu Gast, u.a. auf dem Verbier-Festival, dem Casals-Festival, dem Spivakov-Festival, dem Internationalen Musikfestival von Santander, dem Kronberg-Academy-Festival, dem Piatgorsky-Festival und auf den Sommets Musicaux von Gstaad.

Seit Oktober 2011 studiert Pablo Ferrández als "Junger Solist" an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson, dank eines Sodalitas-Stipendiums. Darüber hinaus wird Pablo Ferrández von Juventudes Musicales Madrid unterstützt.

Weitere Informationen über Pabloe Ferrández erhalten Sie auf seiner Homepage:
http://www.pabloferrandez.com




Solisten 2013

Andreas Hering

Andreas Hering (geb. 1983) spielt im Juni 2013 mit uns Gershwins "Rhapsody in Blue".
Zum Sommersemester 2003 begann er zunächst als Jungstudent in Rostock sein Klavierstudium bei Stephan Imorde.

Andreas Hering ist mehrfacher erster Bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert", gewann den Klassikpreis des WDR und den Bruno-Frey-Musikpreis 2004. Er ist zudem Preisträger nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe, u.a.des Internationalen Max-Reger-Klavierwettbewerbs in Weiden, des Wartburg-Klavierwettbewerbs Eisenach, des International Piano Competition "Ciutat de Carlet" (Spanien), des Beethoven-Wettbewerbs "Richard Laugs" in Mannheim und des International Piano Competition "A.Speranza" in Taranto (Italien).

Im November 2004 wurde er mit einem Stipendium der H.+E. Jütting-Stiftung in Stendal ausgezeichnet und ist seit März 2006 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Andreas Hering ist Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2008 und Teilnehmer der 53.Bundesauswahl Junger Künstler. Seit dem Sommersemester 2009 unterrichtet er im Rahmen eines Lehrauftrags an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Klavier. Im WS 10/11 und SS 11 hatte er einen Lehrauftrag für Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar inne.

Seit April 2012 ist er als Klavierlehrer an der Städtischen Musikschule Iserlohn tätig.

Weitere Informationen über Andreas Hering finden Sie auf seiner Homepage:
http://an-hering.de/

Christoph Schneider

Im März 2013 ist der Klarinettist Christoph Schneider (geb. 1989) Solist des JSOWs mit dem Klarinettenkonzert A-Dur von W.A.Mozart gewesen.
Seinen ersten Klarinettenunterricht erhielt er bei Markus Klee und Markus Jammers in Mainz und Wiesbaden, wurde anschließend Jungstudent bei Johannes Gmeinder und studiert zur Zeit in Weimar bei Martin Spangenberg.

Er ist mehrfacher Bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" in Solo-, Duo- und Ensemblewertungen, erhielt den Drosihn-Förderpreis des Lions-Club Wiesbaden und bekam Förderung durch die Carl-Hempel-Stiftung. Schneider gewann den Hochschulwettbewerb der HfM Mainz, den Publikumspreis beim Louis-Spohr-Wettbewerb Kassel sowie den 2. Preis beim Internationalen Richard-Bellon-Wettbewerb. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Stiftung "Villa musica Rheinland-Pfalz", sowie der "Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz".

Orchestererfahrung sammelte Christoph Schneider u.a. im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, im Bundesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie, in den Staatsorchestern Darmstadt und Wiesbaden und im Rahmen eines Zeitvertrages als Soloklarinettist am Frankfurter Opern- und Museumsorchester.

Meisterkurse besuchte er u.a. bei Ralph Manno, Johannes Peitz, Johannes Gmeinder, Karl Leister und Nina Jansen-Deinzer und Sharon Kam.

Mit dem "canorusquintett", das ebenfalls durch die Stiftung "Villa musica" gefördert wird, gewann er 2011 den internationalen "Henri-Tomasi-Wettbewerb" für Bläserquintette sowie 2013 den ersten Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hoschulwettbewerb.

Weitere Informationen über Christoph Schneider finden Sie auf seiner Homepage:
http://www.christoph-schneider-klarinette.de/



Jahresprogramm als Broschüre

Unser Jahresprogramm 2017 in gedruckter Form erhalten Sie im Eingangsbereich der Musikschule Wetzlar sowie an unseren Konzerten vor Ort.

Junges Sinfonie-Orchester Wetzlar e.V.
Bettenweg 9a
35581 Wetzlar

T: 06441 - 2081074
M: 0174 - 9531739

E: info@jsow.de
www.jsow.de